25 JAHRE
METADESIGN SCHWEIZ
Seit 25 Jahren begleiten wir Marken auf ihrem Weg. Wir erleben immer wieder Aufbruchstimmung, probieren aus, entdecken neue Routen und gehen manchmal auch einen Umweg. Und wir tun es nicht allein – sondern gemeinsam mit euch, die uns auf diesem Weg vertrauen.
Unser jährlicher Wandertag ist dabei Sinnbild für unsere Beständigkeit, Neugier und Zusammenarbeit. Und er erinnert uns daran, dass Erfolg kein Sprint ist, sondern eine Reise.
Diese Karte fasst all diese Wege zusammen. Und ist ein Danke. Für 25 Jahre. Und dafür, dass ihr Teil unserer Reise seid.
9.6 km
↑ 1’228 m
↓ 1’226 m
05h37
Europa bekommt den Euro, die Schweiz feiert die Expo – und wir? Gehen wandern! Von Mergugno steigen wir hoch zur Alpe Al Legn. Unser Tessiner Bergführer Massimo in rosa-mint-violett gemusterten Pluderhosen führt uns von der Hütte auf den Gipfel des Gridone. Von diesem Grenzgipfel geniessen wir den Panoramablick über den Lago Maggiore und die Täler, bevor wir uns im Rifugio Al Legn nach allen Regeln der Gastfreundschaft verköstigen lassen. Wer hätte gedacht, dass mit dem ersten Wandertag eine Tradition entsteht, die (mindestens) 25 Jahre Bestand haben sollte!


22.3 km
↑ 1’355 m
↓ 1’352 m
07h57
Von Malvaglia fahren wir mit der Seilbahn (4 Personen pro Fahrt) hoch nach Dègro, einem Bergdorf mit Ausblick über das Bleniotal. Entlang sonniger Hänge und durch malerische Lärchenwälder führt uns der Weg auf die Hochebene, wo zuvorderst die Capanna Quarnei thront. Im Traggestell dabei, unser jüngstes Teammitglied – gerade mal ein Jahr alt! Wir geniessen den Ausblick auf einige der höchsten Berge des Tessins und das Val Malvagila. Der Rückweg führt uns leicht erhöht durch das steinige Gebiet eines weiten Talkessels, bevor wir wieder in den Wald eintauchen und schliesslich bei der Seilbahnstation ankommen. Dort gibt es ein Restaurant. Aperitivo!


9.6 km
↑ 1’006 m
↓ 985 m
04h58
Wanderzeit ist Pilzzeit! Das dachte sich auch ein Teil unserer Gruppe auf dem Weg von Dalpe durch das Val Piumogna zur Capanna Campo Tencia. Also haben wir in jugendlicher Sorglosigkeit gesammelt, ohne die Pilze wirklich zu kennen. Immerhin holten wir uns von zu Hause telefonisch Rat ein, bevor wir die Pilze auf der Hütte zubereiteten und verspeisten. Es hätte der letzte Wandertag von uns allen sein können.


9.6 km
↑ 1’377 m
↓ 1’376 m
06h19
«Reschpekt!» sagen unsere Tiroler Auftraggeber, als wir ihnen unsere Tour auf die Kaunergrathütte ankündigen. Mutig hatten wir auf der Karte eine der höchstgelegenen Hütten im Tirol gewählt. Das Wetter ist gut, das Gelände alpin und der Aufstieg steil. Unsere Gruppe zieht sich immer mehr in die Länge, manche tragen zwei Rucksäcke. Und als die letzten ankommen, sind die ersten schon längst beim Apéro. Am nächsten Tag machen wir es besser. Mit dem Hüttenwart als Bergführer machen wir eine wunderbare Rundtour und beobachten Steinböcke aus nächster Nähe. So kommt selbst der Kollege mit den weissen M-Budget Turnschuhen zwar mit nassen Füssen, aber wohlbehalten zurück ins Pitztal.


20.2 km
↑ 1’210 m
↓ 1’254 m
07h18
Unsere Wanderung führt vom Lukmanierpass durch das schmale Val Cadlimo hoch zur Capanna Cadlimo. Unterwegs treffen wir auf ein verletztes Schaf. Wir geben ihm zu trinken, verpflegen es und informieren weiter oben am Weg den Hirten. Nach so viel Fürsorge verdienen wir uns die Sonnenterrasse der Capanna Cadlimo auf 2’570 m. Am nächsten Tag wandern wir über steinige Wege und Alpwiesen zum Ritomsee. Von dort fahren wir mit der Standseilbahn – sie ist eine der steilsten der Welt – hinunter in die Leventina.


11.8 km
↑ 731 m
↓ 723 m
04h06
An diesem Wochenende hängen die Wolken tief im Glarner Land. Die Seile der Luftseilbahn Mettmen verschwinden irgendwo im Grau. Wir wandern entlang dem Garichti Stausee und hoch zur Leglerhütte. Im Nebel erscheinen am Weg schemenhaft Kühe. Felsen. Der Weg knirscht unter den Sohlen der Wanderschuhe. Wir hören irgendwo Bächlein rauschen und den Regen prasseln, sehen verschwommen die farbige Regenjacke der Person vor uns. Wie schön, dass es in der Hütte warm und trocken ist. Unser Rückweg am nächsten Tag erfolgt auf der gleichen Route. Die Aussicht von der Hütte soll sehr schön sein.


20.7 km
↑ 1’440 m
↓ 1’585 m
07h53
Im Weiler Puzzatsch im Val Lumnezia ist Endstation für das kleine Postauto. Von hier geht’s zu Fuss weiter, den Hängen der Alp Diesrut hoch zum Pass Diesrut. Es bläst ein kalter Wind über den Pass, aber wir verweilen etwas: Von hier aus haben wir eine grossartige Aussicht auf die weite Hochebene der Greina, die sich vor uns öffnet. Kaum zu glauben, dass dieses einzigartige Naturspektakel hätte unter einem Stausee verschwinden sollen. Die Terrihütte ist eine grosse Hütte und an diesem Abend voll gebucht. Entsprechend laut ist es im Speisesaal. Leicht heiser steigen wir am nächsten Tag ab nach Teningerbad.


16.9 km
↑ 1’594 m
↓ 1’163 m
07h21
Dieses Jahr begleitet uns ein Kollege aus San Francisco. Wir starten in All’Acqua im oberen Bedrettotal. Über Alpweiden, durch lichte Wälder und mystische Flora steigen den Talhang entlang. Je höher umso alpiner und aussichtsreicher wird die Landschaft. Einige steile Hänge sind noch schneebedeckt. Sie zu überqueren, wird zu einer echten Mutprobe. Den Abend auf Capanna Corno Gries verbringen wir mit dem legendären Werwolf-Spiel. Am nächsten Tag lassen wir die Hütte mit ihrem charakteristischen Dach hinter uns. Während die ambitionierten Berggänger noch den Nufenen Stock erklimmen, steigt eine zweite Gruppe schon hinunter ins Tal. Zuletzt treffen wir uns alle auf der Restaurant-Terrasse wieder. Was bleibt, ist ein unvergessliches, gemeinsames Naturerlebnis und viele Geschichten, die unser Kollege bis nach San Francisco tragen wird.


23.9 km
↑ 1’882 m
↓ 1’201 m
08h56
Schönes Engadin – schön steil vor allem! Wie eine Ader zieht sich der Weg durch die Uina-Schlucht. Er ist ein einstiger Schmugglerpfad durch den Fels auf dem Weg zur Sesvennahütte im Südtirol. Wir mittendrin. Links das Stahlseil, rechts 100 Meter freier Fall – willkommen beim waghalsigsten Wanderwochenende in der Geschichte von MetaDesign! So rau der Aufstieg, so idyllisch der Rückweg nach S-charl, begleitet von sanft abfallenden, mit Lärchen und Zirben bewaldeten Bergflanken.


19.7 km
↑ 1’646 m
↓ 1’669 m
08h12
Dieses Jahr ist es Jeff von MetaDesign San Francisco, der uns auf dieser Wanderung in Graubünden begleitet. Unsere Wanderführerin Nadia stammt aus der Region. Sie kennt die Gegend, ihre Berge, Fauna und Flora ganz genau. Sie erzählt uns auch von den Plänen, im Val Platta, welches wir durchwandern, kommerziell Gold abzubauen. Zum Glück ist es nie dazu gekommen, sodass diese wunderbare Landschaft und Natur erhalten werden konnte. Nadia sorgt dafür, dass wir alle diese anspruchsvolle Tour in aller Ruhe und Schritt für Schritt bewältigen. Die Medelserhütte befindet sich direkt auf dem Passübergang Fuorcla da Lavaz. Am nächsten Tag geht es über einen weitern Pass hinunter nach Teningerbad. Es ist ein weiter Weg und kostet unsere Auszubildende eine Schuhsohle. Erstaunlich, was man mit Klebeband alles flicken kann. Zu Hause haben wir viel zu erzählen. Und Jeff trägt unsere unglaublichen Abenteuer über den Ozean zum Team in San Francisco. Die werden sich wundern!


Schuhsohlen
verloren
Choc Ovo
Höhenmeter gewandert
Panachés
22.3 km
↑ 1’331 m
↓ 1’354 m
07h37
Von Jaun aus entlang des Gastlosen zur Grubenberghütte und von dort von der Deutschschweiz nach Rougemont in der Romandie führt die zweitägige Tour, die wir zusammen mit den Kolleg:innen von MetaDesign Genève planen. Wir wollen die Wanderung nutzen, um uns ausserhalb des Arbeitsalltags besser kennenzulernen und gemeinsam etwas zu erleben. Leider macht sich unsere Equipe nie auf den Weg. Wetter und Termine verhindern unseren Ausflug über die Sprachgrenze hinweg. Bon, à la prochaine alors!


15.8 km
↑ 716 m
↓ 623 m
04h52
Wir starten beim Centro Pro Natura in Acquacalda im Bleniotal. Mit dabei zwei MetaKolleginnen aus San Francisco und Berlin. Unser Weg führt durch offene, teilweise moorige Berglandschaft und lichte Wälder hoch zum Passo delle Columbe. Regen verleiht der Umgebung eine mystische, romantische Atmosphäre. Der Weg ist leicht. Wir kommen früh, aber völlig durchnässt auf der Hütte an. Sie ist kürzlich renoviert worden, und wir geniessen den Komfort und die Wärme in vollen Zügen. Mit allen Arten von Spielen sorgen wir dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkommt. Als es am nächsten Morgen immer noch regnet, nehmen wir es gelassen. Wir marschieren am Lago Cadagno und am Ritomsee vorbei, von wo uns einmal mehr die Ritombahn ins Tal bringt. Joanna aus San Francisco sieht zum ersten Mal eine Kuh aus der Nähe, und anschliessend haben wir bei einem Kaffee noch Zeit unsere Abenteuer zu besprechen und viel zu lachen.


16.3 km
↑ 1’377 m
↓ 1’327 m
06h48
Das Wetter und unsere Projekte machen, dass wir dieses Jahr nicht alle gemeinsam auf Wanderschaft gehen können. Aber ganz ausfallen lassen, wollen wir den Wandertag nicht: Eine kleine Gruppe unbeirrbarer Wandervögel macht sich trotzdem auf den Weg. Und mit der Gspaltenhornhütte im Berner Oberland setzt sie sich ein ambitioniertes Ziel. Es geht das Gerücht, dass die über 1300 Höhenmeter Aufstieg nur mit aufpeitschendem Sound aus der MetaBoomBox zu bewältigen gewesen sei. Auf den Fotos lässt sich das nicht 100%ig verifizieren …


13.5 km
↑ 1’606 m
↓ 896 m
06h30
Wir treffen unseren Wanderführer am Bahnhof Linthal. Auf offener Ladefläche bringen uns zwei Alpentaxis nach Hinter Sand, von wo uns der steile Aufstieg zur Clariden-Hütte auf 2’457 Metern alles abverlangt. Die Hütte liegt so hoch, dass wir uns bald knietief im Schnee einer Winterlandschaft wiederfinden und der Wandertag zum Wintertag wird! Den Abstieg zum Urnerboden, der grössten Alp der Schweiz, bewältigen wir mit der Seilbahn. Der Blick auf Hochgebirge, Gletscher und Felswände macht den ersten MetaWintertag perfekt.


31.2 km
↑ 1’281 m
↓ 2’239 m
10h08
An diesem Wochenende wird der Wandertag zum Wundertag. Unsere Route führt uns von Pian Geirett durch die weitläufige Greina-Hochebene, eine alpine Tundra mit Bächen, Weihern, Mäandern und Mooren. Nach der Ankunft bei der Capanna Motterascio gehen einige im Bergsee baden und begegnen einem richtig fetten Murmeltier. Nach so viel Idylle verkraften wir den intensiven Abstieg nach Sumvitg und opfern bereitwillig die eine oder andere Schuhsohle.


19.3 km
↑ 1’142 m
↓ 1’215 m
06h59
Die Capanna Cadlimo wird zum MetaKlassiker. Es ist bereits unsere zweite Wanderung dorthin. Wir hoffen, auf der Alp Stabbio Nuovo die sömmernden Yaks zu sehen. Aber die urtümlichen Tiere befinden sich anderswo auf der Weide. Der Weg zieht sich. Hinter jeder Wegbiegung erwarten wir die Hütte, bis wir endlich, endlich die Fahne sehen … Warmgelaufen trauen sich einige Kolleg:innen den Sprung ins kalte Wasser des kleinen Hüttensees zu wagen. Am nächsten Morgen steht ein Teil des Teams früh auf. Mit unserem launigen Walliser Bergführer besteigen wir erwartungsvoll noch vor Tagesanbruch den Piz Curnera und geniessen auf dem Gipfel den Sonnenaufgang. Was für ein Start in den Tag! Zurück in der Hütte gibt’s Frühstück, danach wandern wir gemütlich zur Ritombahn, auch sie ein MetaKlassiker, die uns auf direktem Weg ins Tal befördert. Ciao Ticino, a la prossima!


22.6 km
↑ 1’203 m
↓ 1’809 m
07h59
Zum Glück hat unserer Wanderführerin Klebeband und Schnur dabei: Schon auf der Oberalp Passhöhe, unserem Ausgangspunkt, muss nämlich eine Schuhsohle notdürftig befestigt werden. Dieses Provisorium hindert uns aber nicht, den Pazzolastock zu besteigen. Dort eröffnet sich uns eine wunderbare Rundsicht in die Bergwelt von Uri, Graubünden und angrenzender Gebiete. Vorbei an der Badushütte steigen wir hinunter zum Lai da Tuma, einer Quelle des Rheins. Wir verweilen lange an dem malerischen Bergsee, bevor wir schliesslich zur Vermigelhütte aufbrechen. Dazwischen liegt der Maighelspass, und der Weg zieht sich. Auf der Hütte sind wir so froh, gut gelaunt und beim Memoryspiel ausgelassen, dass sich die anderen Gäste nach dem Znacht bald zurückziehen. Die Strecke nach Andermatt am nächsten Morgen ist eine gemütliche Wanderung im Talboden der Unteralp. Der Zugang zur Chedi Hotelbar wird und leider verwehrt, da nicht alle ein Corona Impfzertifkat vorzeigen können. Den Apéro gibt’s im Bahnhofbuffet Andermatt. Passt.


24 km
↑ 596 m
↓ 1’419 m
06h50
«Die Schuhsohle fällt ab!» Ein Running Gag am Wandertag. Diesmal ist es aber besonders wichtig, sie ordentlich zu befestigen – es liegt nämlich Schnee! Im dichten Schneegestöber machen wir uns vom Flüelapass auf Richtung Grialetschhütte. Sicherheitshalber nehmen wir den unteren Weg im Val Grialetsch. Oben liegt schon zu viel Schnee. Durchgefroren finden wir auf der Alp Grialetsch Unterstand in einem halboffenen versch*enen Schafstall und machen Mittagspause im Stehen … Einmal mehr freuen wir uns, in der warmen Hütte anzukommen. Nach dem Znacht folgen viiiele Partien Brändi Dog. Übrigens ist dieses Jahr auch unser Dog Franky dabei, und einen Moment lang ist unklar, wo der arme Hund schlafen darf. Aber schliesslich regelt sich alles, und am nächsten Morgen wandern wir durch das wunderschöne Dischma Tal hinunter nach Davos. Wer gestern noch gezweifelt hat, ob sie oder er nächstes Mal wieder mitkommen, weiss jetzt: Unbedingt ja!


12.6 km
↑ 1’100 m
↓ 1’688 m
06h15
Über den Leiterliweg steigen wir hoch zur Sustlihütte. Wenig später strääzt es plötzlich so, dass wir uns in einen Tunnel retten. Die einen fahren von hier nach Hause, die anderen steigen hoch zur Sewenhütte. Uns belohnen massenhaft Blaubeeren sowie handzahme Schafe, die scheinbar auf uns gewartet haben. Am nächsten Tag testen wir unsere Schwindelfreiheit auf einer Zipline. Danach machen wir uns auf den Weg ins Tal. Eingebettet im üppigen Moos bieten knallgelbe Eierschwämme und leuchtend rote Fliegenpilze ein einzigartiges Farbenspiel.


12.6 km
↑ 363 m
↓ 1’184 m
03h58
Neuland für MetaDesign: Unsere erste Wanderung in der Ostschweiz. Mit der einzigen solarbetriebenen Seilbahn der Schweiz fahren wir von Frümsen hoch zur Stauberenkanzel. Während die Letzten unten in die Bahn steigen, geniessen die Ersten oben bereits ein kühles Getränk auf der Sonnenterrasse. Geführt von unserem ortskundigen Kollegen Alexander, wandern wir gemütlich zur Saxer Lücke und geniessen unterwegs spektakuläre Ausblicke ins Rheintal. Am Abend sehen wir dort oben die Influencer mit Stirnlampen hin- und hergehen. Bevor wir aber zur Hütte gelangen, machen wir ausgiebig Mittagspause am Fählensee. Fast alle trauen sich, ins kühle Nass zu springen. Auf der Hütte fühlen wir uns nicht sehr willkommen. Trotzdem tragen wir am nächsten Tag die leeren Getränkekisten hinunter zum Parkplatz der Hütte. Auf dem gemütlichen Weg nach Brülisau machen wir Pause am Sämtisersee. Im Zeichen der MetaLympics üben wir uns dort in der Disziplin des «Stein-schiferens» (mitmachen ist wichtiger als gewinnen). Wir haben Glück und warten in Brülisau nur wenige Minuten auf den Bus nach Weissbad. Dort haben wir noch Zeit für ein gemeinsames Zmittag, bevor wir die Heimreise antreten. Diese beiden Tage waren echte Kurzferien in wunderbarster Umgebung.


14.9 km
↑ 481 m
↓ 1’159 m
10h08
Wir starten an einem frischen Morgen bei Cruina im Val Bedretto nahe dem Nufenenpass. Nach kurzem Weg und langem Mittag erreichen wir die Capanna Piansecco. Wir sortieren Kristalle, werweissen über unsere Sternzeichen und schliessen Wetten ab zum Durchschnittsalter (und hat das was mit dem kurzen Weg zu tun?). Und weil einigen von uns doch zu wenig ins Schwitzen gekommen waren, wählen wir am Morgen statt dem Bus den Wanderweg, der uns durch eine Kulisse mit lieblichen, blumenreichen Wiesen und lichten Wäldern bis nach Villa Bedretto führt.



